Akismet das Anti Spam Plugin welches in jeder Standard Wordpress Version zum Einsatz kommt. Es filtert Spam sehr gut aus und verbannt alle Viagra Spinner auf das Abstellgleis. Aber Akismet macht noch viel mehr und das könnte in Deutschland / Österreich / Schweiz zu einem Problem werden.
Was ist denn so schlimm daran ???
Nun der Akismet Filter untersucht einen Kommentar nach möglichen Spam. Dafür muss er aber auch um “schwarze Schafe” zu identifizieren, einige Daten “nach Hause telefonieren” lassen und genau das ist das Problem. Der Akismet Filter sendet folgende Daten “nach Hause” an einen Server in den USA.(Quelle: Playground von Sergej Müller)
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- HTTP_ACCEPT_ENCODING
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- CONTENT_TYPE
- CONTENT_LENGTH
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- SERVER_SIGNATURE
- SERVER_SOFTWARE
- SERVER_NAME
- SERVER_ADDR
- SERVER_PORT
- REMOTE_ADDR
- DOCUMENT_ROOT
- SERVER_ADMIN
- SCRIPT_FILENAME
- REMOTE_PORT
- GATEWAY_INTERFACE
- SERVER_PROTOCOL
- REQUEST_METHOD
- QUERY_STRING
- REQUEST_URI
- SCRIPT_NAME
- PHP_SELF
- REQUEST_TIME
Hier werden, wie auch bei Google Analytics, fremde Daten an einen Server in den USA geschickt und Heise hatte schon einmal darüber berichtet, das die Nutzung von Google Analytics nur in Verbindung mit einem Datenschutzhinweis erlaubt ist. Siehe hierzu auch einen älteren Artikel von mir. Wer also nun den Akismet nutzt MUSS zwangsläufig auch einen Datenschutzhinweis führen auf seinem Blog oder diesen ergänzen um den entsprechenden Punkt !!!
Mustertext der als Datenschutzhinweis einzubinden ist. Alternativ kann das Plugin deaktiviert werden um unnötige Rechtsschritte zu vermeiden.
Nutzung von Akismet Spam Filter:
Der Anti Spam Filter Askimet ist hier integriert um möglichen Spam abzuwehren. Dieser untersucht Ihren Kommentar, in dem er folgende Inhalte an einen Server in den USA sendet und dort mit einer langen Liste von gesperrten Wörtern, IP Adressen, E-Mail Adressen, Domains usw. abgleicht.
* comment_author
* comment_author_email
* comment_author_url
* user_ID
* user_ip
* user_agent
* referrerSollte sich in Ihrem Kommentar eins der gesperrten Wörter, E-Mail Adressen, Domains usw. befinden, wird der Akismet Anti Spam Filter eine Spam Meldung zurückgeben und diese auch in ihren Serverinformationen in den USA speichern. Wir haben keinerlei Einfluß darauf welche Informationen dort dauerhaft gespeichert werden und können diese auch nicht einsehen! Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, dürfen Sie hier nicht kommentieren !!!
Info für alle Leser hier:
Ich habe den Akismet Anti Spam Filter hier deaktiviert aufgrund der unsicheren Rechtslage. Unser Datenschutzhinweis kann unten im Footer angesehen werden. Dort habe ich auch vermerkt das der Filter hier nicht zum Einsatz kommt.
[UPDATE]
Neben Akismet habe ich auch Google Analytics verbannt und gegen Piwik ausgetauscht. Der Artikel dazu kann hier nachgelesen werden.




32 KOMMENTARE ZUM Artikel
Da bin ich aber froh, dass ich statt dieses merkwürdigen Askimet das Akismet-Plugin benutze…
Erst mal vielen Dank für den Mustertext. Ich bin da schmerzfrei und habe ihn einfach in meine Datenschutzrichtlienen kopiert. Ich hoffe das ist für Dich OK?
Langsam wird es aber lächerlich. Könnte man nicht bei Kauf eines Computers jeden unterschreiben lassen, dass er Spuren im Internet hinterlässt. Oder gleich mit einem Häkchen abhaken beim Provider für den Internetzugang?
Inzwischen ist mein Impressum/Datenschutz der längste “Beitrag” auf meiner Homepage
Datenschutz ist wichtig, deswegen lese ich auch dein Blog, aber diese ganzen Vorkehrungen, die man mit einigen Sätzen in einer Datenschutzerklärung (die kaum jemand liest), doch wieder umgeht - weiß ich nicht ob das eine Lösung ist.
Jörg Könözsis letzter Blog Eintrag…Amerika - Ein Formular zur Einreise ausfüllen?
Das liest sich ja interessant. Wie gut das ich es auch deaktiviert habe. Bin gespannt wie sich WP dazu äussert und was daraus wird. Vielen dank für die Info !
Man gut, dass ich Akismet sowieso nicht mehr nutze. Da gibt es viel bessere Anti-Spam-Plugins, die ohne so eine globale Datenbank auskommen - und zwar ebenfalls ohne Captcha oder ähnliches!
Ich empfehle als Alternative WP-Spamfree! Während Akismet noch teilweise Spam durchlässt, sperrt WP-Spamfree jeden automatischen Spam anhand von Cookies und JavaScript aus - da kommt nix mehr durch.
beetFreeQs letzter Blog Eintrag…Linkschleuder 09-01-09 bis 09-01-11
Es heißt Akismet!
flixs letzter Blog Eintrag…Seiten und Dienste
@ All
Rechtschriebfählar beseitigt
@Rio eher unwahrscheinlich, dass sich WP dazu überhaupt äußern wird.
@Konstantin Klein, hä?
Gillys letzter Blog Eintrag…Heimwerkertag & IKEA
Danke, dass du meine Idee aufgegriffen hast.
Sergej Müllers letzter Blog Eintrag…Akismet in WordPress: Ist die Nutzung in Deutschland rechtmäßig?
Die ganze lange (und verwirrende) Liste von Angaben in den Datenschutzhinweisen zu veröffentlichen, scheint mir reichlich sinnlos – auch wenn der Kommentator erraten können dürfte, was sich hinter “comment_author_email” etc. verbirgt, sollte das wenn schon in verständlichem Klartext drinstehen; und viele Variablen betreffen ihn eh nicht (post_ID, Server-Angaben etc.) oder sind effektiv doppelt (User Agent).
cimddwcs letzter Blog Eintrag…Die nächste “Energie-Umfrage”
Eine alternative ist auch noch Antispam Bee: http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/
Jörg Könözsis letzter Blog Eintrag…Amerika - Ein Formular zur Einreise ausfüllen?
@ Jörg
jo kein Ding, deswegen stehts ja auch hier.
@ Carsten: Danke für den Artikel und die Info! Eine Frage habe ich jetzt allerdings noch (die vermutlich auch noch andere Nutzer interessieren wird): Wie kann man nachweisen, ob jemand tatsächlich das Akismet-Plugin aktiviert/deaktiviert hat?
Grundsätzlich finde ich den Grundgedanken zum Datenschutz gut - aber nicht, wenn er seit 1.1. an anderer Stelle wieder aufgerissen wurde…
@ AKISMET NEULING
Die Benutzung oder die Nichbenutzung kann man als User nicht nachweisen. Wer aber auf der Blacklist steht bei Akismet, dem werden auch seine Kommentare nicht freigeschaltet, was ein kleiner Hinweis sein könnte das auf dem Blog Akismet installiert ist (natürlich wieder hätte/könnte/sollte)
Aber deutsche Marotten/Gesetze/Schwachsinn sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Google Analytics sendet/speichert auch Daten und man solle ja lt. Heise auch einen Datenschutzhinweis dann führen. Andere Dienste machen das auch und es steht nirgendwo das man das auch dann soll.
Blödsinnig deluxe, keine Frage…
Fazit:
ALLE Plugins / Tools usw. die in irgend einer Form personenbezogene Daten wie IP o.ä. nach irgendwohin senden sind rechtlich fragwürdig und sollten überprüft werden bzw. mit in den Datenschutzhinweis mit aufgenommen werden…
ganz naiv frage ich nach: wo steht dies?
wer hat dies rechtlich halbwegs irgendwie abgesichert jemals gesagt- nämlich, dass selbst der etwaige Datenschutzhinweis nicht reichen tät
lg
Genau das würde mich auch interessieren. Falls Monika ein paar Paragraphen und Gesetze genannt bekommt, kann ich den Artikel ernst nehmen, sonst leider nicht.
Da wir hier in Österreich immer noch eine eigene Gesetzgebung haben, interessiert mich übrigens sie Deutsche Gesetzteslage und die der Schweiz nicht.
helmelohs letzter Blog Eintrag…Die EU und ihre Kunst: ENTROPA
Das ist doch nur Panikmache.
Alles in der Schwebe, alles erstmal uninteressant.
Selbst der Datenschutzhinweis bezüglich Analyics ist nur eine Meinung und kein Fakt
Blogartikel mit !!! in der Überschrift sind komisch. Der Inhalt allerdings auch. Panikmache trifft es gut. Alternativ kann man auch schreiben: Bei Rot über die Ampel gehen ist RECHTSWIDRIG!!!
Keine Urteile, keine Belege, nur Vermutungen.
In Deutschland ist doch sowieso sehr viel was so im Internet läuft verboten, oder rechtlich eher Fragwürdig. Es sollte mal klare Gesetzte und Vorschriften geben, die einerseits die Daten der Nutzer schützen, andererseits aber nicht das Betreiber einer Webseite zu einem Superteuren vorhaben machen, bei dem man schon mit einem Bein im Knast sitzt.
Zum Thema direkt: ist das denn wirklich problematisch? Google Analytics ist klar. Aber hier gibt der Benutzer ja sowieso die Daten für alle Sichtbar ins Web frei und verzichtet ja somit schon von der Intention her auf die privatheit der Daten. Was ist denn da noch zu schützen, außer evtl. die nicht veröffentlichte E-Mail Adresse? Gibt sicher Leute die damit wieder so etwas wie eine Abmahnrunde starten würde. Rechtssicher ist sowieso nur keine Kommentare zu erlauben.
ich habe neue INFO: es dürfte wirklich so sein und da sich österr. Gerichte oft an deutsche anlehnen, wenns um Internet geht
Ich habe meinen Artikel auf texto.de erweitert -
lg
“Es dürfte wirklich so sein” ist eine interpretierbare Bemerkung. Solange sich deutsche Gerichte nicht mit der Frage befasst haben, ist das eh bloss heiße Luft.
Die Frage nämlich, ob ISPs überhaupt als personenbezogene Daten einzustufen sind, ist nicht höchstrichterlich geklärt worden.
Ich gebe aber zu, es weckt Aufmerksamkeit.
Eine recht innovative Alternative zu Akismet bietet Mollom - http://mollom.com … ich nutze es mit Drupal als Blog, gibts aber auch für Wordpress.
@Holger
Mollom setzt aber einen Account unter mollom.com voraus…
Na das ist doch mal wieder ne schöne Webseite. Sieht toll aus und ist randgefüllt mit digitaler Weltuntergangsstimmung.
Wenn ich mir so die Blogs durchlese und die darin vorgegauckelten Warnungen, stell ich mir doch die Frage ob diese Seite nicht dem selben Zweck dient. Oder wozu ist die supertolle und anonyme Umfrage gedacht?
Datenschutz hin oder her, aber es ist doch wohl jeder selbst schuld das wir immer gläserner werden, oder etwa nicht? Was meint ihr denn ist an dieser Seite anderes als an den abermillionen sonst?? Klar hier kann ich nix kaufen und auch nix runterladen. Ich kann hier nur lesen das es ja so schlimm ist und wir uns immer mehr schützen müssen.
Tolle Werbng für Produkte in dieser Richtung, und noch viel besser verpackt.
Früher als es Google noch nicht gab haben böse Unternehmen die nur unser Geld wollen (was zum Teufel will ein Unternehmen sonst von mir) sämtliche Telefonbücher der Welt gehortet nur um uns Böses zu tun.
Und dann wären da noch die Hacker und Internetbetrüger. Ja mein Gott, passt doch auf was ihr eingebt und wo und wann. Wen ich sehe wo die leute überall gleichzeitig angemeldet sind, ist es doch kein wunder diesen jenigen auch via Google zu finden. Und das daten gespeichert werden ist ja wohl auch klar. Bei den heutigen onlinezeiten ist es doch kaum noch möglich sämtliche Hinterlassenschaften der User wegzuräumen.
Sorry aber nachdem ich mal wieder durchs Netz “gesurft” bin und immer mehr von diesem Mist lesen muss, und sei es nur in der Headline irgendeiner Suchmaschiene, kann ich nur sagen: Weniger ist manchmal mehr.
Ich bin ja gespannt auf sämtliche antworten und blödsinnigen Diskusionen die jetzt folgen werden.
Sorry aber ich musste das einfach mal loswerden. Ist nich bös gemeint. Wolt mich halt auch mal lächerlich machen. Die Seite ist bestimmt auch nicht das als das ich sie ironischer Weise dargestellt habe, zumindest geh ich davon aus.
Gruß an den/die Betreiber
Sicherlich ist nicht alles “evil” was es im Netz zu finden gibt, aber Fakt ist das durch die Nutzung von Google Analytics, Akismet Plugins oder what ever, personenbezogene Daten “irgenwohin” gesendet werden. Die User IP ist nunmal eine personenbezogene Datei… Daher ist es nach aktuellen Datenschutzgesetzen “rechtlich bedenklich”
Es gibt derzeit noch KEIN Urteil was so etwas bestätigt, aber wird mit Sicherheit noch kommen. Soll auch keine Weltuntergangsstimmung schüren, sondern nur wachrütteln was Betreiber mit personenbezogenen Daten anstellen, bewußt oder unbewußt.
Deutschland und das Umland ist oftmals eine Gesetzeswüste und was Sinn oder nicht Sinn macht ist irrelevant.
Nur wird man hier ja wegen jedem Sch… verknackt, abgemahnt usw.
Ich will hier mit solchen Artikeln ja auch dazu anregen, was man alles verkehrt machen kann, oder was für Daten anfallen im täglichen Gebrauch. Viele wissen was man darf und was nicht. Aber die “unwissenden” sollten auch aufgeklärt werden und diese User sind immer noch in der Überzahl. Gilt nicht nur für die Benutzung von Analytics und Co. sondern mit allen anfallenden Daten.
@Holger ist ja interessant, wie Du überall wo diese Meldung auftaucht entweder Deine Hand im Spiel hattest oder unschuldig Mollom anpreist
Lesenswert in dem Zusammenhang ist die Privacy Policy von Automattic, welche Akismet betreiben:
http://automattic.com/privacy/
#25
Und das sogar ohne Affiliatelink
Nein im Ernst … Ich nutze Mollom seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden mit der Software. Blogs die unter Wordpress laufen nutzen idR. Akismet und dagegen ist absolut nichts einzuwenden, denn Akismet arbeitet ebenso zuverlässig. Welche Daten Mollom an die in Belgien verwalteten Server sendet ist auch nicht so wirklich bekannt, ich habe das Development dahingehend angeschrieben und werde sobald verlässliche Informationen vorliegen dazu bloggen.
Great site.
Hach. Kann mir mal einer sagen, wenn Akismet unter der Oberfläche werkelt, wie einer das rauskriegen soll?
Das ganze ist aber alles denkwürdig, wenn nicht sogar merkwürdig.
Jemand in den Kommentaren hat eben gefragt, ob es überhaupt möglich sei als Drittperson Akismet auf einem Blog ausfindig zu machen. Natürlich kann man das, mit Leichtigkeit!
Aber das werde hier natürlich nicht offen legen, sonst heißt es wieder, ich wolle damit nur mein Antispam Plugin “Antispam Bee” pushen (wie bei meinem Anstoß und der Schilderung der Akismet-Problematik).
@Sergej Müller
Also, wenn nicht jeder Abmahnanwalt auf meinem Blog merkt, dass Akismet werkelt, warum soll ich was ändern?
Warum soll ich mit einer Datenschutzerklärung den ganzen Auftritt in Frage stellen?
Jürgen,
wie auch in meinem Artikel um Akismet geht es um das theoretisch Mögliche. Ob das in der Praxis dazu kommt, kann dir keiner sagen. Aber, dass man es als Außenseiter rausfinden kann, das kann ich dir sagen.
@ all
siehe auch hierzu: http://www.blog.datenwachschutz.de/2009/01/wie-kann-man-nachweisen-das-akismet-oder-analytics-genutzt-wird/
44 Trackbacks
[...] Datenschutzhinweisen (oder, so wie ich, im Impressum). Dafür habe ich einen Mustertext beim Datenwachschutz Blog [...]
[...] doch auch mit Zuhause, oder irre ich mich da? Wenn ja, dann bestünde hier das gleiche rechtliche Problem wie bei Akismet. Wird ja langsam wirklich [...]
[...] [...]
Akismet in die Datenschutzhinweise…
Da habe ich eine interessante Info beim Datenwachschutz Blog gefunden:
Akismet, der (von mir weder sonderlich geliebte noch eingesetzte) Spam-Blocker telefoniert nach Hause, um die Spam-Wahrscheinlichkeit eines Beitrags zu prüfen. Weil die Daten hera…
[...] einmal schreit gleich der Datenwachschutz-Blog: Akismet in Deutschland, Österreich und Schweiz rechtswidrig!!! Und bezieht sich mit dieser reißerischen aber dazugedichteten These auf playground (siehe 1.). [...]
[...] Carsten Akismet ist rechtswidrig [...]
[...] Askimet ist in Deutschland, Österreich, Schweiz rechtswidrig [...]
[...] IP-Adresse) der Genehmigung des Users bedarf. Jedenfalls in Deutschland. Nachzulesen hier, hier, hier oder auch [...]
[...] und der Einsatz von Akismet auch mittlerweile ähnlich wie bei Google Analytics nicht unbedingt rechtsmässig ist, habe ich die Spam- und Bot-Abwehr mit Bad Behavior und der Antispam Bee etwas [...]
[...] via Datenwachschutz Blog [...]
[...] Es wird die Frage aufgeworfen, ob das Akismet-Plugin rechtswidrig ist - ich tendiere zu einem “ja”, mit folgenden Stellungnahmen: [...]
[...] An alle Blogger, hier die Quelle, von der ich erfahren hab, was zu tun ist: Datenwachschutz Blog - Akismet ist in Deutschland, Österreich, Schweiz rechtswidrig !!! [...]
[...] das von mir geliebte Wordprass Plugin AKISMET, welches höcht effizient Spam bekämpft, benötigt nun einen gesonderten Datenschutzhinweis, da es bei seiner “Arbeit” Informationen über den Nutzer der Seite nach Hause sendet. [...]
[...] Datenwachschutzblog) Lest [...]
[...] laekub järjekordselt kummalisi uudiseid veebiga seonduva juriidika valdkonnast. Erinevates ajaveebides spekuleeritakse, et WordPress blogides harilikult kasutatav spämmitõrje Akismet võib sealsete [...]
[...] im Impressum abhandeln möchte, ohne Akismet deaktivieren zu müssen, folge diesem Datenschutz-Link. Mein eigenes Impressum empfinde ich schon als umfangreich genug, das muss nicht noch länger [...]
[...] entweder an den falschen Stellen oder in redundanter Häufung angebrachten Satzzeichen: »Akismet ist in Deutschland, Österreich, Schweiz rechtswidrig !!!«, und stellt einen Mustertext zur Verfügung, mit dem man, um dem Recht genüge zu tun, [...]
[...] nachdem wir ja in Deutschland leben und so vieles, was weltweit erlaubt ist, hier mal wieder gar nicht geht … ist bei mir Akismet aus diesem Grund erst einmal aus dem Blog [...]
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