Lang oder nicht lang, das ist hier die Frage


Nachdem ich jetzt immer mehr in der Blogszene herumstreife und mein Feedreader sich immer weiter füllt, kam mir doch die Frage. Wie soll ich das alles noch bewältigen? Ich kommentiere und lese doch so gerne. Wenn ich jetzt aber alle Artikel immer ganz in Ruhe durchlese und dann auch noch kommentiere, dann sind 24h viel zu wenig. Zwischendurch muss man ja auch noch arbeiten und irgendwann am abend, sollte man auch noch ein kleines Privatleben haben.

Gerade bei einigen Blogs ist mir das aufgefallen, das die ellenlange Texte schreiben und es mich dann schon eher “abtörnt” diesen Artikel ganz zu lesen. Ich neige dann dazu den auch mal zu überfliegen. Dabei ist das jetzt nicht negativ gemeint, sondern ich will ja alles lesen. NUR WANN.

Was ist denn nun die richtige Länge für einen Blogpost ??? Ich habe mal eine Grafik mit Lore ipsum (Beispieltext) angefertigt, der die unterschiedlichen Längen darstellen soll. Bilder habe ich extra nicht eingesetzt, da die das ganze noch länger machen würden. Bitte unten auch einmal abstimmen was dein Favorit ist.

Hier geht es nicht um den inhalt, sondern um die Länge eines Artikels. Soll ein Blogartikel eher kurz und knackig sein. Also unter Umständen auch mal ein par Stichwörter ohne jedes Stichwort Super ausführlich zu erklären. Oder liest du gerne Blogartikel die alles bis ins kleinste Detail aufdröseln und du gerne alle Infos bekommen möchtest. Kann es aber auch sein, das die goldene Mitte das Ideal ist ??? Gerne auch dein Kommentar dazu :!:

textlange

Welche Textlänge bevorzugst DU beim lesen von Blogartikeln ???

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33 KOMMENTARE ZUM Artikel

  1. Monika hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    ;) die Frage ist wieso Du nicht Prioritäten setzen kannst,
    denk ich mir so frech wie ich nun mal bin.

    Ich habe genau 35 Domains in meinem Feedreader: davon sind 33 Programmierer und die anderen Blogs, wo ich auch den elendst längsten Artikel lesen tät –

    und ich habe keine Angst etwas zu versäumen.

    ;)

  2. Daniel hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Das ist natürlich schwer zu beantworten. Ich habe für 100 Wörter gestimmt, aber auch nur, weil ich auch jede Menge Lesestoff pro Tage habe…

    Bei wichtigen und großen Themen und/oder Filmkritiken bin ich aber dann auch immer froh, wenn es richtig ausführlich wird.

    Komplexes Thema, das du dir da rausgesucht hast!

  3. Anne-Kathrin hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Die Frage hab ich mir auch schon oft gestellt.
    Ich bin Viel- und tendenziell Langschreiberin.
    Nur weißt du: der längste Artikel ist für nada, wenn der Inhalt nicht passt.

    Deine Frage, so naheliegend und interessant sie auch ist, geht in die Richtung: “Liest du nur Bücher unter 200 Seiten?”
    Ich kann dir daher keine Antwort geben, wobei ich vermute, die Tendenz wird dahin gehen, dass die Leser Twitter-mäßig lieber die kurze Variante bevorzugen werden. Keep it simple, keep it short? Nur kein Stress?
    Für mich BTW wäre das ein Trauerspiel.

  4. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Monika
    Das mit dem “überfliegen” oder “nicht lesen wollen” war nicht im geringsten Negativ gemeint. Ich lese gerne sehr viel und kommentiere auch sehr viel. Nur in einigen Blogs kommen die Schreiberlinge nicht auf den Punkt. Hier wird dann umständlich “um den heißen Brei” geredet. Das ist widerum nicht negativ gemeint. Besonders da es ja auch Twitter mit 140 Zeichen max. gibt. Ich bekomme teilweise über Twitter einfach mehr mit, wie wenn ich mich durch die Feeds hangel.

    Die Frage zielt ja auch drauf ab ob MEINE Leser es gerne “länger” wünschen oder es eher knackiger hätten. Ebenso wie es EUCH ergeht. Was wird also bevorzugt ??? Denn die Infos werden ja immer mehr, wie weniger.

    Habe ich nur “ein paar Blogs im Reader ist es ganze einfach. Habe ich sehr viele Blogs, die ich auch lesen will, dann wird es schwerer.

    OMG wieder so eine ellenlange Antwort ;-)

  5. LuNeX hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Ich finde es hängt in erster Linie vom Thema ab. Der Inhalt eines Blogbeitrages sollte sich schon von einem Tweet unterscheiden. Ob jemand längere Beiträge liest, hängt sicher auch ab von der Art zu schreiben. Ich kenne Blogs, da könnten Beiträge 10 Seiten ergeben und ich würde sie bis zu Ende lesen. Da fäält mir gerade ein, dass es sich bei diesen Blogs um weibliche Schreiber handelt.

    Es gab auch mal einen Blog da wurde geschrieben, wie man Beiträge gestalten sollte. Absätze, Farbe, Überschriften, Bilder. Vielleicht finde ich ihn noch.
    Dieser Kommentar ist glaube ich schon länger als dein Beitrag oben. :grin:

  6. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Anne Kathrin

    Es kommt natrlich auch auf das Thema an und einige Artikel lassen sich nunmal sehr ausführlich behandeln (Bei Anleitungen z.B.)

    @ Daniel

    Ja komplex in der Tat, aber wenn sich einen nen Finger verstaucht hat beim popeln dann muss da ja kein Roman rauskommen. Bei Spezial Artikeln lese ich es auch gerne ausführlich :!:

  7. Anne-Kathrin hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Ich dachte mir, dass es auch um deine Leser geht…
    Noch einmal: Wenn du über 400 Zeichen auf den Punkt kommen kannst oder 1000 Zeichen der Langeweile entgegenwirkst, dann wird es jeder amüsiert lesen.
    Und Twitter wird das Blog nicht killen können! ;-)

    Öhm… Wörter natürlich und nicht Zeichen!

  8. Joël hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Texte sollten die Länge haben, die sie haben. Wenn in 100 Wörtern alles gesagt ist, ist in 100 Wörtern alles gesagt. Wenn man, um einen guten Artikel zu schreiben, 2000 Wörter braucht, soll man diese gebrauchen. Das ist ja das schöne am Web: es gibt keine Begrenzungen. Allzu lange Artikel kann man ja immer noch als Serie veröffentlichen, vor allem wenn man selbst länger braucht, um sie zu schreiben.

  9. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Aber wie schreibt man am besten Anleitungen um mal ein Beispiel zu nennen :?: Schreibe ich lieber alles mega ausführlich oder kürze es “vernünftig” ab und mache Bilder dazu. Denn Bilder sagen ja schließlich mehr wie 1.000 Worte…

  10. Alper Iseri hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Wenn du ein Thema hast, welches sinnvollerweise eben nicht mit 100 Wörtern abgehandelt werden kann, dann schreibt man eben ein wenig länger. Wichtig ist die Kompetenz des Schreibers und ob mich als Leser der Inhalt des Postings interessiert. Da lese ich gerne mal 400 Wörter oder mehr. Aber das hängt eben auch immer von dem Schreiber ab.

    Wenn der Schreiberling nicht ordentlich schreiben kann (und das merkt man schnell), dann ist auch kein ordentlicher Fluss im Text. Es wird schwergängig und langweilig. Ist jedoch das Thema interessant und der Inhalt auch und ist es gut geschrieben, dann kann ein Text auch gut sein…

    Ich denke mal, das entscheidet sich von Fall zu Fall. Mal schreibt man kurze Texte, mal eben ein wenig längere…

  11. alice hive hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Ich lese lieber einen ausführlichen 1000-2000 Worte Artikel pro Tag als 10 200-Worte Artikel.

  12. Monika hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    für mich kann ein Artikel sehr lang sein, wenn er gut lesbar gestaltet ist.

    Mit Überschriften, mit Absätzen, mit Bildern etc.. Die Zeilenlänge gut lesbar.

    Wenn jemand nicht auf den Punkt kommt, helfen 100 Zeichen auch nichts, weil dann da nichts drinsteht :smile:

  13. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Alper
    Ist mir schon klar, das es Themen gibt die man nicht in 100 Wörter behandeln kann. Ich wollte auch allgemein mal wissen, wie denn der Blogger/in es eher bevorzugt. Geht der Trend in Richtung Twitter, also kürzere, dafür aber knackigere Artikel oder werden sehr ausführliche Artikel bevorzugt. Man kann einige Themen auch sehr kurz fassen, ohne vorher über Rom zu fahren. Dazu ein paar weiterführende Links + noch ein paar Fotos und schon ist es auch ein guter informativer Artikel. Hängt natürlich immer vom Thema ab……..

  14. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Monika
    Richtig wenn ein Artikel gut gegliedert ist, kann ich auch 1 oder 2 Bereiche überspringen, die mich weniger interessieren, oder weil ich diese Bereiche schon kenne. Wernatürlichohnepunktundkommaschreibtdaistesschonsehrschwierigalleszulesen

  15. Sven Recker hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    Moin,

    ja das ist ja eine super Umfrage. :mrgreen:
    Mal im Ernst. Ein Blog sollte schon in der Länge der Person angepasst sein. Der Artikel zur neuen Kamera war mir zu lang. Hatte mich aber auch nur am Rande interessiert. Sonst würde ich sowas auch konseqent durchlesen. Zum Überfliegen sind alles unter 100 super. Nur wenn man auch mal “en detail” geht, braucht man mehr. Ich finde ein guter Artikel liegt bei 200 bis 300 Zeichen. Bei einem guten Bericht sollten 400 und mehr schon Pflicht sein.

    So nun erstmal viel Erfolg bei deinem nächsten Artikel, wir twittern uns.

  16. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Sven
    Richtig, ein Artikel sollte mit einer guten Überschrift schon anfangen. Wenn ich schon aus der Überschrift herauslesen kann, worum es geht, kann ich bei Interresse mehr lesen. Mein Kamera Artikel ist ein gutes Beispiel. Wem eine (meine) neue Kamera schnuppe ist, der wird den Artikel gar nicht, oder nur teilweise lesen. Mache ich bei anderen Artikeln ja auch so. Also würde ein guter Artikel schon mit der Überschrift beginnen.

  17. hans hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    ich hab zwar jetzt mal für 300 worte abgestimmt, allerdings variiert das mir auch sehr. die meisten meiner über 2000 beiträge sind wahrscheinlich so um den dreh rum. allerdings gibt es auch viele längere und auch einige kürzere.
    aber 3oo dürfte so das mittelding sein. kommt natürlich auch auf das thema an, manches kann eben nicht in kurzen worten berichten. so wie mein aktueller beitrag, an dem ich gerade noch feintune… :wink:

  18. Carsten hat diesen Kommentar am 14. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ hans
    Dann wäre ja bei extrem langen Artikeln ja auch ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken cool. Gibt es da eigentlich ein Plugin zu ??? Also Inhaltsangabe anhand von Absatzüberschriften. Wäre doch mal eine geniale Idee…

  19. hans hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    keine ahnung, ob es dafür ein plugin gibt. aber bei meinen wenig fachlichen beiträgen wäre ein inhaltsverzeichnis wohl auch nicht angebracht…. :roll:
    sähe dann bei mir in etwa so aus:
    -einleitung
    -vorgeplenkel
    -hauptgeschichte
    -pointe
    -schluss
    kommt nicht wirklich gut, oder?

  20. Carsten hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ hans
    das mit der/einer Inhaltsangabe war auf sehr ausführliche Artikel gemünzt, aber würde ich mir bei deinen Artikel schon wieder cool vorstellen. *Vorgeplenkel* :grin:

  21. LuNeX hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    In WP gibt es eine Sprungmarke, nennt sich Anker.

  22. Monika hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    Hi LuNeX diesen Anker gibts nichts nur in WP, der ist einfach in (x)html da – und auch ganz einfach nutzbar

    lg

  23. Matthias hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    Wenn ich das Thema interessant finde und der Artikel gut geschrieben ist, dann spielt die Länge für mich keine Rolle.
    Uninteressante Themen filtere ich meist schon über die Überschrift aus, dann spielt die Länge also auch keine Rolle. :smile:

  24. diltigug hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    Ich kenne das Problem auch. Ich würde mir wünschen, dass Autoren, die beim Schreiben merken, das Ihr Artikel lang (über 200 Worte ?) wird, vor dem Veröffentlichen noch eine Kurzfassung an den Anfang setzen würden, mit der man dann entscheiden kann, ob einen die Langfassung interessiert.
    Ich muss allerdings zugeben, dass ich in meinem Blog das auch nicht konsequent durchziehe. :roll:

  25. Thomas Trueten hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    So kurz wie möglich, so lang wie nötig.

  26. Markus hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    Ja, das mit den Sprungmarken ist schon eine gute Idee, ähnlich wie bei Wikipedia.

    Ich lese eigentlich nicht gerne am Bildschirm, daher bevorzuge ich da schon die kürzeren Artikel. Wenn dann aber einer ewig lange um den heißen Brei schreibt, fliegt der schnell wieder aus dem Feedreader.

    Interessante Artikel lese ich auch, wenn sie länger sind, ansonsten überfliege ich die nur.

  27. kopfchaos hat diesen Kommentar am 15. März 2009 geschrieben| Permalink

    ….. auch mir is’ das problem der zu wenigen zeit für zu viele abonnierte feeds bekannt, oft überfliege ich auch nur schnell den text, vor allem, wenn er lang ist…..
    ….. finde ich jedoch etwas, was für mich von belang is’, so widme ich mich gerne der lektüre, dies kann aber auch schon ma’ erst tage später sein, nämlich dann, wenn ich zeit für finde…..

    ….. aber ich bin der meinung, dass es, je nach thema und art des blog-posts, wohl einen unterschied macht, ob man einen schverhalt ausführlich, und somit halt auch länger, oder aber nur kurz umrissen darstellt…..
    ….. gerade bei politischen themen sollte man doch etwas dezidierter darüber schreiben, ausser man beabsichtigt einen polemischen blog-post zu veröffentlichen…..
    ….. auch “literarische” blog-post fallen zumeist auch länger aus, was an sich ja ned schlecht sein muss, man verliert den handlungsstrang ned so leicht, wobei man diese vielleicht auf mehrere posts aufteilen könnte, im sinne eines fortsetzungsromanes…..

    ….. aber ich denke so um die 200 worte dürften in etwa so passend sein, und manchmal sagt ja ein bild mehr als tausend worte….. *grin*

  28. Timo hat diesen Kommentar am 16. März 2009 geschrieben| Permalink

    Also ich finde Artikel zwischen 100 und 300 Wörter vollkommen in Ordnung. Noch mehr schreckt mich persönlich auch immer mal wieder ab.

    LG
    Timo

  29. Markus hat diesen Kommentar am 16. März 2009 geschrieben| Permalink

    Obwohl ich nicht gerne lange Artikel am Bildschirm lese, habe ich mich dabei ertappt, selber oft um die 500 Wörter zu schreiben :oops:

  30. mr.gene hat diesen Kommentar am 17. März 2009 geschrieben| Permalink

    Wie alles im Leben hat auch dieses wieder Vor- und Nachteile. Zum schnellen Lesen sind kürzere Beiträge deutlich angenehmer, aber der Informationsgehalt bzw. Inhalt ist dadurch natürlich auch star beschränkt.
    Ich denke das Beitrage mit zwei bis 300 Worten ideal sind, wobei komplexere Themen durchaus auch 400+ Worte haben düfen. Wenn es ein wirklich interessantes, spannendes Thema ist, dann lese ich auch drei Seiten. Wenn der Beitrag mit XXL-Länge natürlich langweilig ist, dann klicke ich auch mal auf das kleine X oben rechts ;)

  31. Crazy Girl hat diesen Kommentar am 18. März 2009 geschrieben| Permalink

    oh je… :cry: das geht definitiv auch an mich… bin ja die Frau der vielen Worte… :eek: meine beiträge dürften allesamt “zu lang” sein. Aber ich kann doch nicht mittendrin im Redefluß aufhören?

  32. Carsten hat diesen Kommentar am 18. März 2009 geschrieben| Permalink

    @ Crazy Girl

    Hehe ;-)

  33. wolfgang hat diesen Kommentar am 3. April 2009 geschrieben| Permalink

    puhh.. das ist wirklich eine sehr gute frage, die hab ich mir auch schon 1000mal gestellt. normalerweise würd ich für 100 bis 200 wörter stimmen, weil man dann einfach auch mehrere verschiedene lesen kann. andererseits kommts auch immer auf meine tagesform und auf die themen an. ich glaub diese frage kann nur bei jedem lesen aufs neue beantwortet werden… ;)

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  1. [...] Carsten gibts grad eine Abstimmung welche Länge von Blogartikeln man bevorzugt. Der Test hätte hier prima [...]

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