Mich hat die Kirche als Mitglied verloren. Der Kampf gegen Aids ist mit wichtig!
Was die These betrifft, dass die Erde sich dreht, hatte sie allerdings Recht. Wie sollen wir uns bei 40000 Km/24 Std gefahrlos bewegen können?
2 KOMMENTARE ZUM Artikel
Tom Mayer hat diesen Kommentar am 2. Mai 2009 geschrieben|Permalink
“Ich denke, daß die wirksamste, am meisten präsente Realität im Kampf gegen Aids gerade die katholische Kirche mit ihren Bewegungen und verschiedenen Strukturen ist. [...] Ich würde sagen, daß man das Aidsproblem nicht nur mit Geld lösen kann, das zwar auch notwendig ist. Aber wenn die Seele nicht beteiligt ist, wenn die Afrikaner nicht mithelfen (indem sie eigene Verantwortung übernehmen), kann man es mit der Verteilung von Präservativen nicht bewältigen.”
Was lesen Sie aus diesen Worten des Papstes, aus dem Interview, aus dem ihm im Anschluss ein Strick gedreht wurde? Ich habe ihn so verstanden, dass er keinen Sinn darin sieht einfach nur Kondome zu verteilen ohne die Menschen über gesundheitliche Risiken, gerade in Risikogebieten, aufzuklären. Das die katholische Kirche als Institution einer der größten Organisationen ist, die sich für Aids-Opfer und Aids-Prävention einsetzt wird gerne übersehen.
Vielleicht sollten Sie als neuer Autor hier ein wenig mehr Sachverhalte ansehen, bevor undifferenzierte Worte fallen. Das ist schade um die frühere Qualität von Datenwachschutz. Wenn der Kampf gegen Aids für Sie scheinbar so wichtig ist, warum schreiben sie dann nicht über Möglichkeiten diesen zu unterstützen? Die Deutsche Aidshilfe etwa (aidshilfe.de) kann jede Unterstützung (ob finanziell oder idiell) gut gebrauchen!
Heri hat diesen Kommentar am 2. Mai 2009 geschrieben|Permalink
Meine Meinung ist, dass es unsachlich ist, das Wasser zu verbieten, wenn es brennt. So kann ich Ihrer Argumentation in keinster Weise folgen. Aufklärung gehört natürlich mit dazu. Ein guter Berufskollege ist an Aids erkrankt und hat mir seine Krankheitsgeschichte geschildert. Erschütternd. Aber die Menschen dort in Afrika zum Umdenken bringen, erscheint mir ein unmögliches Unterfangen, da spielen Traditionen und soziale Gegebenheiten eine Rolle, die auch ein Papst nicht ignorieren sollte.
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“Ich denke, daß die wirksamste, am meisten präsente Realität im Kampf gegen Aids gerade die katholische Kirche mit ihren Bewegungen und verschiedenen Strukturen ist. [...] Ich würde sagen, daß man das Aidsproblem nicht nur mit Geld lösen kann, das zwar auch notwendig ist. Aber wenn die Seele nicht beteiligt ist, wenn die Afrikaner nicht mithelfen (indem sie eigene Verantwortung übernehmen), kann man es mit der Verteilung von Präservativen nicht bewältigen.”
Was lesen Sie aus diesen Worten des Papstes, aus dem Interview, aus dem ihm im Anschluss ein Strick gedreht wurde? Ich habe ihn so verstanden, dass er keinen Sinn darin sieht einfach nur Kondome zu verteilen ohne die Menschen über gesundheitliche Risiken, gerade in Risikogebieten, aufzuklären. Das die katholische Kirche als Institution einer der größten Organisationen ist, die sich für Aids-Opfer und Aids-Prävention einsetzt wird gerne übersehen.
Vielleicht sollten Sie als neuer Autor hier ein wenig mehr Sachverhalte ansehen, bevor undifferenzierte Worte fallen. Das ist schade um die frühere Qualität von Datenwachschutz. Wenn der Kampf gegen Aids für Sie scheinbar so wichtig ist, warum schreiben sie dann nicht über Möglichkeiten diesen zu unterstützen? Die Deutsche Aidshilfe etwa (aidshilfe.de) kann jede Unterstützung (ob finanziell oder idiell) gut gebrauchen!
Meine Meinung ist, dass es unsachlich ist, das Wasser zu verbieten, wenn es brennt. So kann ich Ihrer Argumentation in keinster Weise folgen. Aufklärung gehört natürlich mit dazu. Ein guter Berufskollege ist an Aids erkrankt und hat mir seine Krankheitsgeschichte geschildert. Erschütternd. Aber die Menschen dort in Afrika zum Umdenken bringen, erscheint mir ein unmögliches Unterfangen, da spielen Traditionen und soziale Gegebenheiten eine Rolle, die auch ein Papst nicht ignorieren sollte.