Nach Angaben des amerikanischen Sicherheitsunternehmens ASC sind vor allem weibliche User mit etwa 17% aller Fälle von dem Phänomen Datenklau betroffen. Männer demnach nur 10%. Erklärungen für dieses Missverhältnis sind, dass die Männer stärker an IT-Themen interessiert sind, Frauen häufiger die Einkäufe (im Internet) für den Haushalt tätigen.
Ein besonderes Delikt, das um sich greift, ist der sogenannte Identitätsdieb- stahl. Hierbei werden Profile bei den social community Anbietern wie etwa Facebook geknackt, dann werden an die Kontakte Emails verschickt, dass man wegen einer finanziellen Notlage dringend Geld benötige. Falls ein Kontakt darauf reagiert und Geld schickt, wird dieses dann vereinnahmt.
Die Angriffsflächen sind umso größer als finanzielle Aktivitäten ins Netz ver- lagert werden.





2 KOMMENTARE ZUM Artikel
Quelleangabe fehlt
PCWELT 10.05.2009, ok?