Cees aus dem ehemaligen Arbeiterviertel Jordaan in Amsterdam lebt uns die Zukunft vor. Er hat weder Geld noch Kreditkarten, lebt aber wie Du und ich. Cees hat sich ein RFID-Chip mit seinen biometrischen Daten und seinen Bankdaten per Spritze einpflanzen lassen. Wenn er in seinen Lieblings-Jazzclub Casablanca geht, macht er sich im Sommer den Spaß und erscheint dort nur mit einer Badehose bekleidet. Das Geheimnis besteht darin, dass an der Eingangspforte ein RFID-Reader installiert ist und Kees als VIP-Mitglied erkennt und den Zugang freigibt. Ebenso läuft es, wenn Kees sein Heineken bestellt, es wird automatisch erkannt und seinem Konto belastet. Wenn er einkaufen geht, tut er das bevorzugt bei Boutiquen, die seinen Chip lesen können.
Zukunft, Du bringst auch Erleichterungen. Demnächst müssen Strassenräuber über ein Konto und einen RFID-Reader verfügen.





6 KOMMENTARE ZUM Artikel
Kann mir schon vorstellen, dass dies irgendwann Realität sein könnte.
Irgendwie ist sowas kultig, obwohl es auch etwas beängstigend ist.
Leider merkt auch jeder, wenn das Konto leer ist. Dann ists vorbei mit dem “Paradies”!
hast du dir das ausgedacht? Gib demnächst mal bitte quellen mit an. danke!
Nein, nicht ausgedacht, sondern vor etwa einem halben Jahr selbst in der Presse gelesen. Die Quelle weiss ich leider nicht mehr. Das war ein Spezialbericht über RFID, wofür ich mich bevorzugt interessiere. Ist doch heiss, oder?
ohne Probleme möglich… und einpflanzen ist auch nicht notwendig. Einfach den Ausweis mit einer Schnur um den Hals hängen und fertig. Der Idealfall einpflanzen ist natürlich vor allem für ein Bewegungsprofil absolut super.
wers braucht….
Du sagst es!