Gierige Banker verarscht


Eine interessante Masche, um geldgeile Leute im Internet kursiert in England. Dort hat der Künstler James Howard sich mit dem Thema “Geldwäsche” beschäftigt und ist bei seinen Recherchen dazu auf eine interessante Betrugsmasche gestoßen. So wurde in Spam-Emails darauf verwiesen, dass man über eine große Menge Dollarnoten verfügt, die nur den Mangel aufwiesen, dass sie aus Sicherheitsgründen, damit der Zoll sie nicht entdeckt, mit schwarzer Farbe eingefärbt seien. Diese könne man erwerben zusammen mit einem Mittel zum Entfärben. Die erste Kontaktaufnahme kostete etwa 10 Pfund für ein Echtheitszertifikat. Der nächste Schritt war dann eine Ausfuhrgenehmigung für ca 100 Pfund. Danach mußte dann ein Beamter für mehrere 1000 $ bestochen werden. Wenn dann der Koffer mit den schwarz eingefärbten Dollars eintrifft, soll man noch ein schweineteures Reinigungsmittel zum Entfärben erwerben.Auf diese Tour hat ein Gauner 3 Geschäftsleuten etwa 4,3 Millionen $ aus der Tasche gezogen, andere – auch Banker – zahlten bis zu 250.000 Pfund. Der Haken an der Sache ist, es handelt sich einfach um eingefärbte Papierschnipsel. So sollen etwa 2004 schon 15 gutgläubige Banker auf den “Scam” hereingefallen sein.

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2 KOMMENTARE ZUM Artikel

  1. Matthi hat diesen Kommentar am 20. Mai 2010 geschrieben| Permalink

    LOL!!!!

    Tja, sobald der Mensch viel Geld sieht, setzt der Verstand aus…

    Ein Grund dafür, dass auch das Lotto immer gut laufen wird!

  2. Jan hat diesen Kommentar am 28. Mai 2010 geschrieben| Permalink

    Mich erstaunt immer wieder die Leichtgläubigkeit der Leute…

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