Google-Anfragen anonymisieren


Alle Dienste, die Google zwar ohne Anmeldung für den User durchführt – wie die Recherche, hinterlassen Spuren auf dem Rechner. So werden etwa ganz normale Suchanfragen in Form eines Cookies mit Internet-Adresse des Anfragers für etwa 9 Monate auf dem Rechner abgespeichert und können für das persönliche Surfverhalten ausgewertet werden. Das stört viele am Datenschutz interessierte User ungemein. Abhilfe schaftt ein Firefox-Addon, das über den Trick, dass eine Anfrage nicht dem Anfrager sondern einem zufällig aus der Anzahl der Nutzer dieses Addons ermittelten User zugeordnet wird, für totale Anonymisierung sorgt. Bei z.Z. etwa 50.000 Nutzern dürfte Google da schon einige Probleme bekommen.

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