Der Ölunfall vor Mexiko beschäftigt den amerikanischen Kongress mehr als ihm lieb ist. So wird darüber verhandelt, die Förderung in küstennahen Gewässern zu erlauben und zu fördern, was natürlich durch die aktuellen Ereignisse belastet ist. Weiterhin haftet BP nach aktuellen gesetzlichen Bestimmungen mit maximal 75 Millionen $ für die Beseitigung der Katastrophenschäden. Durch den vorliegenden Fall soll diese Regelung – rückwirkend für BP – auf eine wesentlich höhere Summe – im Gespräch sind 10 Milliarden $ – abgeändert werden. Auch der Anteil von 8 Ct Öl-Katastrophensteuer, die bei Förderung in den USA erhoben wird, soll auf 9 Ct angehoben werden.
Fraglich bleibt, ob die jetzige Beseitigug der aktuellen Katastophe mit diesem Maximum abgedeckt werden kann, denn es geistern auch Beträge von 20 Milliarden $, die diese aktuelle Ölpest kosten soll, durch die Presse.





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