BP verschlampt Laptop mit 13.000 Klagevorgängen wg Ölkatastrophe


Einst wollten die Ölkonzerne das Image Ihrer Tankwarte aufbessern: Esso nannte seine Tankwarte ESSOist, Shell seine    SHELList, nur BP machte nicht mit.

Dieser Witz zeigt für das Image von Ölkonzernen wahrlich keinen guten Wert an! Ein Mitarbeiter von BP verschlampte jetzt einen Laptop mit intimen Daten von 13.000 Klägern, die Schadenersatz wegen der Havarie der Deepwater Horizon im vergangenen Jahr. Es handelt sich dabei um unverschlüsselte Daten, die alle Anspruchsdaten der Kläger enthalten, nur der Gesamtzugang ist kennwortverschlüsselt, was aber keine große Hürde dastellt. BP verteidigt dies mit der Schwierigkeit des Transports von Daten über nationale Grenzen hinweg, weil der Träger von verschlüsselten Daten leicht in den Ruch von Terrorismusverdacht käme.

BP hat durch die Katastrophe fast 70 Milliarden an Wert verloren und 41 Milliarden für die Beseitigung der Schäden kalkuliert!

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