Vor einem halben Jahr hat mich der Hafer gestochen, als ich ein Angebot von etoro erhielt, am Forex-Devisenhandel teilzunehmen. Ich habe mich also angemeldet, musste dann wie bei einer neuen Bankverbindung das Postidentverfahren über mich ergehen lassen und wurde aufgefordert, eine Einzahlung zu leisten. Nach einer Staffelung erhielt ich einen satten Bonus von 500 Euro für meine Einzahlung von 2.000 €. Das ließ sich gut an. Ich hatte gar nicht vor, alles zu verzocken, sondern wollte nur sehen, ob das was für mich ist.
Dann legte ich los, hatte nur unwesentliche Unterstützung und verließ mich auf mein Einfühlungsvermögen. Am meisten gehandelt ist $ gegen € und da ist der PIP-Abstand zwischen An- und Verkauf am geringsten. Dann sah ich live am Bildschirm zu, wie sich die Kurse änderten. Im Laufe der Zeit lernte ich dann, den Einschätzungen von sogenannten Fachleuten zu mißtrauen und stellte mich immer darauf ein, eine Position zu schließen, wenn ich glaubte einen Trend erkannt zu haben, um diesem zu folgen. Damit machte ich dann einiges gut. Aber auf Dauer war es mir zu eintönig, vor dem Bildschirm zu sitzen in Zahlenkolonnen zu beobachten. Wer Interesse daran hat, die Gewinnchancen sind ganz gut, weil die Hebelwirkung je nach eingesetztem Kapital enorm ist, in der Gegnrichtung allerdings auch.




